Kommunikationshilfen für unterstützte Kommunikation | Eelke Verschuur

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Unterstützte Kommunikation

Unterstützte Kommunikation umfasst Gebärden, Symbole und Piktogramme, konkrete Hinweisobjekte und Computeranpassungen. Verschiedene Kommunikationshilfen und –formen werden miteinander verbunden, um Behinderten Kommunikation zu ermöglichen. Sowohl bei der (Kinder)Rehabilitation als auch bei der Versorgung von geistig Behinderten erlangt der Begriff Unterstütze Kommunikation (UK) immer mehr Bedeutung.

Kinder mit Kommunikationsstörungen, die nicht oder kaum sprechen, die Sprache nur schwer begreifen, können mit Unterstützter Kommunikation erleben, dass es doch möglich ist Gedanken, Gefühle und Vorhaben mit anderen zu teilen. Zum Bei spiel ist die unterstützte Kommunikation durch Bildkarten, Symbole, den Time Timer und anderes Material möglich. Unterstützte Kommunikation bedeuetet im pädagogischen und therapeutischen Sinne: Maßnahmen, die die Kommunikation ermöglicht ohne Lautsprache zu verwenden.

Die verschiedenen Zielgruppen der unterstützten Kommunikation sind unter anderem Menschen mit geistiger Behinderung, Autismus, Demenz, Alzheimer, Down Syndrom oder Sehbehinderung.  Der Entwicklungsstand des Sprachverständnisses ist dadurch geringer durch eine erworbene oder angeborene Behinderung.